Benjamin Porps

Theater- und Medienpädagoge

Angebote für Schulen und Kultureinrichtungen

Probenfoto zu "Nachts bin ich Günther" der Gruppe Schatzsucher

Ich leite Ihre Theater-AG, verwandle Ihre Projektwoche in ein theatrales oder cinematographisches Erlebnis oder führe mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Workshop zu einem bestimmten Thema oder einer Methode durch.
Meine Projekte sind jeweils individuell konzipiert. Sie richten sich nach den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Einrichtung und sind so angelegt, dass die Teilnehmenden in ihrer persönlichen und künstlerischen Entwicklung unterstützt und gefördert werden.

Setzen Sie sich mit mir in Verbindung - ich mache Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Theaterpädagogik

warum Theater?

Theaterspiel ermöglicht Kindern und Jugendlichen ganzheitliche Erfahrungen, fördert Empathie und Kooperationsfähigkeit und gibt Raum, sich selbst besser kennen zu lernen. Es verbessert die Wahrnehmung, schafft Erfolgserlebnisse und steigert das Selbstvertrauen. Projekte mit gemeinsamem Ziel verbessern nachhaltig den Zusammenhalt in Gruppen.

Formate

Da ich jedes Projekt individuell plane, handelt es sich im folgenden um Beispiele meiner Arbeit. Andere Formate sind selbstverständlich möglich, fragen Sie einfach nach.

Inszenierung

Als Projektwoche, Klassenspiel oder AG: Ich erarbeite mit den Teilnehmern ein Theaterstück und befähige sie, es sicher auf der Bühne zu präsentieren. Egal ob Eigenproduktion oder Inszenierung nach einer literarischen Vorlage -- ich arbeite stets so, dass alle Beteiligten intensiv in den kreativen und ästhetischen Prozess eingebunden sind.

Workshops

Theatrale Ausdrucksformen kennenlernen und erproben, sich einem Thema kreativ nähern, Selbstsicherheit gewinnen und souverän auftreten, Konflikte empathisch lösen ...
Workshops können methodisch ausgerichtet sein (z.B. Improvisationstheater, Körpersprache, Rollenentwicklung ...) oder inhaltlich-thematisch (siehe Theater als Methode).

Theaterpraktische Vor- und Nachbereitung von Theaterbesuchen

Ich bereite Theaterbesuche mit Ihrer Klasse praktisch vor oder nach. Die Teilnehmer erproben dabei selbst Ausdrucksformen des Theaters und setzen sich kreativ mit Aspekten der besuchten Inszenierung auseinander.

Medienpädagogik

aktive Medienarbeit

Selber einen Film drehen, ein Hörspiel produzieren, eine Homepage gestalten oder Roboter programmieren. Aktive Medienarbeit bedeutet, die Teilnehmer zu befähigen, die Medien, die sie sonst eher passiv konsumieren, aktiv zu gestalten. Aktive Medienarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung und zur Fähigkeit der gesellschaftlichen Partizipation der Teilnehmer. Das eigene kreative Schaffen fördert Kreativität, soziale Kompetenz, Reflexionsfähigkeit, schafft Erfolgserlebnisse und wirkt sich positiv auf das Selbstbild und die Wahrnehmung der eigenen Kompetenzen aus.

Theater und Medienarbeit als Methode

Theater- und medienpädagogische Methoden sind hervorragend geeignet, sich Inhalten kreativ zu nähern, sei es in Form einer Primzahlperformance, eines Dokumentarfilms über die Geschichte des Stadtteils oder der Erarbeitung eines Tanztheaterstückes zum Auszug aus Ägypten.
Durch die kreative und ästhetische Auseinandersetzung mit einem Thema wird dies aus verschiedenen Perspektiven durchdrungen und es ergeben sich für die Teilnehmer Lernmöglichkeiten, die über die inhaltliche Beschäftigung weit hinausgehen.

Beispiel „spielend Deutsch lernen“

Schüler in Seiteneinsteigerklassen spielen gemeinsam Theater und setzen sich so intensiv mit der deutschen Sprache auseinander. Durch die Verbindung von Sprache mit Handlung, Bewegung und körperlichem Ausdruck ergeben sich in der Sprachvermittlung vielfältige Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten. Das Projekt „spielend Deutsch lernen“ wird vom Schultheaterstudio Frankfurt/M organisiert und seit vielen Jahren mit großem Erfolg in zahlreichen Schulen durchgeführt.

Medienberatung

Gerne berate ich Sie bei der Planung und Umsetzung medienpädagogischer Konzepten oder Projekte sowie bei der Anschaffung technischer Ausstattung und in Bezug auf sinnvolle Fort- und Weiterbildungen. Mir ist es dabei wichtig, stets den gesamten Kontext ihrer Einrichtung in den Blick zu nehmen, bestehende Infrastruktur, vorhandene Qualifikationen und Vorlieben zu berücksichtigen und Potentiale zu erkennen. Als externer Berater kann ich Entscheidungen und Lösungsansätze kritisch hinterfragen und Alternativen aufzeigen, um mit möglichst geringem Aufwand optimale Ergebnisse zu erreichen.